{"id":2324,"date":"2025-09-26T11:00:31","date_gmt":"2025-09-26T09:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/doron-prize.ch\/?p=2324"},"modified":"2025-10-01T10:55:24","modified_gmt":"2025-10-01T08:55:24","slug":"40-jahre-schweizerische-stiftung-fuer-den-doron-preis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/doron-prize.ch\/de\/news-2\/40-jahre-schweizerische-stiftung-fuer-den-doron-preis\/","title":{"rendered":"40 Jahre Schweizerische Stiftung f\u00fcr den Doron Preis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Doron Preise 2025 gehen an Professor Dr. Tanja Stadler, an die Stiftung Schweizer Jugend forscht, an die Schweizerische Studienstiftung sowie an die Serge Rachmaninoff Foundation.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>An ihrer letzten Preisverleihung w\u00fcrdigt die Schweizerische Stiftung f\u00fcr den Doron Preis in Zug am 3. Oktober 2025 vier Preistr\u00e4ger:innen f\u00fcr ihr kulturelles, k\u00fcnstlerisches und wissenschaftliches sowie humanit\u00e4res Engagement. Prof. Dr. Tanja Stadler wird f\u00fcr ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der computergest\u00fctzten Evolution und ihren massgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Eind\u00e4mmung der COVID-19-Pandemie geehrt. Die Stiftung Schweizer Jugend forscht und Schweizerische Studienstiftung erhalten zusammen einen Preis f\u00fcr ihren fortw\u00e4hrenden Einsatz und die ausserordentlichen Leistungen in der F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz. Die Serge Rachmaninoff Foundation erh\u00e4lt die Auszeichnung f\u00fcr ihren grossartigen Einsatz, das Leben und das Werk des Komponisten, Dirigenten und Pianisten Sergei Rachmaninoff einem breiten Publikum n\u00e4her zu bringen und dessen Andenken zu pflegen. Die Doron Preise sind mit je 100&#8217;000 Schweizer Franken dotiert.<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen der am 3. Oktober im Casino Theater Zug stattfindenden letzten Preisverleihung sind neben Vertreter:innen des politischen und kulturellen Lebens alle bisherigen Preistr\u00e4ger:innen eingeladen. Zudem pr\u00e4sentiert der Klangk\u00fcnstler und Doron Preistr\u00e4ger von 2012, Peter Roth, eine seiner Kompositionen. Der Buchautor Daniel Amman w\u00fcrdigt als Biograph von Marc Rich das Wirken des Stiftungsgr\u00fcnders.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Tanja Stadler: \u00abWissenschaftliches Engagement zum Wohl der \u00f6ffentlichen Gesundheit\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Tanja Stadler ist eine renommierte deutsch-schweizerische Mathematikerin und Biostatistikerin. Sie ist ordentliche Professorin f\u00fcr computergest\u00fctzte Evolution und stellvertretende Leiterin der Fakult\u00e4t f\u00fcr Biosystemwissenschaften und -technik an der ETH Z\u00fcrich. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf der Erforschung evolution\u00e4rer Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Organismen (Phylogenetik).<\/p>\n<p>1981 in Stuttgart geboren und aufgewachsen, studierte Tanja Stadler Angewandte Mathematik an der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen sowie an den Universit\u00e4ten in Cardiff und Canterbury (Neuseeland). 2006 erlangte sie den Master-Abschluss und 2008 die Promotion an der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Seit 2008 ist sie an der ETH Z\u00fcrich t\u00e4tig, wo sie sich auf phylogenetische Methoden und Verfahren spezialisierte. Diese helfen bei der Entschl\u00fcsselung genomischer Daten von Krankheitserregern, Spezien oder Zellen. Ihre Forschung hat es erm\u00f6glicht, genomische Daten zur \u00dcberwachung und Kontrolle von Infektionskrankheiten einzusetzen, etwa durch die Analyse von Abwasserproben zur Identifizierung von Krankheitserregern und deren Ausbreitung.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der COVID-19-Pandemie hat Tanja Stadler als Expertin eine zentrale Rolle bei der wissenschaftlichen Beratung des Bundesrates gespielt. 2021 wurde sie zur Pr\u00e4sidentin der entsprechenden Science Task Force ernannt. Ab 2022 leitete sie das Wissenschaftliche Beratungsgremium COVID-19 des Schweizer Bundes und der Kantone, welches 2025 unter ihrer Leitung in das neue Cluster \u00ab\u00f6ffentliche Gesundheit\u00bb zur wissenschaftlichen Beratung des Bundes \u00fcberf\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Durch ihre bahnbrechende Forschung und ausserordentliche Arbeit hat Tanja Stadler weltweit Anerkennung erlangt. Ihr Schaffen wurde mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen gew\u00fcrdigt, so wurde sie 2022 mit dem R\u00f6ssler-Preis der ETH Z\u00fcrich ausgezeichnet. Mit ihren wissenschaftlichen Leistungen und ihren innovativen Methoden hat sie bedeutenden Fortschritt f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis und die Modellierung von Krankheitsausbreitungen erzielt. Ihr Engagement f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit und ihre F\u00e4higkeit, komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse in verst\u00e4ndlicher Form zu vermitteln, haben massgeblich zur Eind\u00e4mmung der Pandemie beigetragen. Die Laudatio f\u00fcr die Preistr\u00e4gerin h\u00e4lt die fr\u00fchere Professorin der HSG und heute als selbst\u00e4ndige \u00d6konomin und unabh\u00e4ngige Verwaltungsr\u00e4tin t\u00e4tige Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Monika B\u00fctler.<\/p>\n<p><strong>Stiftung Schweizer Jugend forscht: \u00abJugendliche an die Welt der Wissenschaften heranf\u00fchren\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Seit fast 60 Jahren widmet sich die Stiftung Schweizer Jugend forscht der F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz. Die gemeinn\u00fctzige Stiftung ist eine nationale Plattform, die jungen Menschen mit verschiedenen Angeboten erste Erfahrungen in der Welt der Forschung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>1970 vom Basler Biologen Adolf Portmann gegr\u00fcndet, verfolgt die Stiftung seitdem das Ziel, das Interesse und die Freude der Jugendlichen an den Wissenschaften zu wecken, ihnen beim Aufbau eines Netzwerkes zu helfen und ihre kritische Reflexion zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Jedes Jahr organisiert die Stiftung mehrere Studienwochen, in welchen Jugendliche ein durch Fachkr\u00e4fte betreutes Forschungsprojekt bearbeiten und den Forschungsalltag entdecken. Ein weiteres zentrales Format von Schweizer Jugend forscht ist der einzige Nachwuchswettbewerb der Schweiz. Motivierte Jungforscher:innen erhalten dort die Chance, ihre Abschlussarbeit oder ein eigenes Projekt einer Fachjury und der breiten \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren und dabei \u00fcber mehrere Monate von einem Team von Fachexpert:innen engmaschig begleitet zu werden. Dar\u00fcber hinaus bietet das j\u00e4hrlich stattfindende International Swiss Talent Forum den Stiftungs-Alumni und Finalist:innen von Jungforscherwettbewerben auf der ganzen Welt die M\u00f6glichkeit, gesellschaftlich relevante Themen in interkulturellen Teams zu bearbeiten und globale L\u00f6sungsans\u00e4tze zu entwickeln.<\/p>\n<p>Das seit mehreren Jahrzehnten andauernde Engagement von Schweizer Jugend forscht, Jugendlichen praxisnahe und hochwertige Forschungserfahrungen zu erm\u00f6glichen, ist einzigartig und verdient h\u00f6chste Anerkennung. Die Erfolge der Teilnehmenden an internationalen Wettbewerben, wie dem \u00abEuropean Union Contest for Young Scientists\u00bb, unterstreichen die hohe Qualit\u00e4t der Arbeit von Schweizer Jugend forscht. Durch die konsequente Unterst\u00fctzung junger Talente aus allen sozio\u00f6konomischen Schichten tr\u00e4gt die Stiftung nicht nur zur Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung der Teilnehmenden bei, sondern erg\u00e4nzt das Schweizer Bildungssystem, indem sie Jugendliche motiviert und an die Welt der Wissenschaften heranf\u00fchrt und damit den Wissensstandort Schweiz st\u00e4rkt. Die Laudatio f\u00fcr die Preistr\u00e4gerin h\u00e4lt Herr Professor Yves Fl\u00fcckiger, ehemaliger Pr\u00e4sident Swissuniversities sowie ehemaliger Rektor der Universit\u00e9 de Gen\u00e8ve und heutiger Pr\u00e4sident der Akademien der Wissenschaften Schweiz.<\/p>\n<p><strong>Die Schweizerische Studienstiftung: \u00abF\u00f6rderung junger Hochschultalente\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Die Schweizerische Studienstiftung ist eine Organisation, die sich als nationale Institution f\u00fcr eine breite Exzellenzf\u00f6rderung an allen universit\u00e4ren Hochschulen und an den Fachhochschulen einsetzt. Ziel der gemeinn\u00fctzigen und weitgehend privat finanzierten Stiftung ist es, talentierte junge Menschen in ihrem Bestreben zu unterst\u00fctzen, in s\u00e4mtlichen Bereichen unserer Gesellschaft Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Am 4. November 1991 gr\u00fcndeten Eric Kubli, Professor f\u00fcr Biologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, der Physiker Anton Sch\u00e4rli und die promovierte Biologin Elisabeth Stumm die Stiftung mit dem Ziel, begabte junge Menschen auf Hochschulstufe zu f\u00f6rdern. Nach einer ersten Aufbauphase konnten das F\u00f6rderangebot und die finanzielle Unterst\u00fctzung in den folgenden Jahren sukzessive ausgebaut, die Bildungsformate didaktisch \u00fcberarbeitet sowie neue Bildungsmodule entwickelt werden. Gleichzeitig erfolgte eine Anpassung der Stiftungsstrukturen und eine Professionalisierung innerhalb der Gesch\u00e4ftsstelle.<\/p>\n<p>Heute organisiert die Stiftung verschiedenste Veranstaltungsreihen, Fachseminare sowie Sommerakademien, an denen die Teilnehmenden wissenschaftliche, aber auch gesellschaftspolitische Fragestellungen in einer offenen, oft praxisnahen Umgebung diskutieren und kritisch reflektieren k\u00f6nnen. Durch enge Kooperationen mit Hochschulen, Beh\u00f6rden und Partnerstiftungen tr\u00e4gt die Stiftung zudem zur Vernetzung und finanziellen F\u00f6rderung ihrer Gef\u00f6rderten bei.<\/p>\n<p>Die Schweizerische Studienstiftung leistet einen unerm\u00fcdlichen Einsatz, damit Hochschultalenten die besten Voraussetzungen erhalten, ihren Wissensdurst zu stillen, neue Ideen zu entwickeln und ihren Platz in der Gesellschaft auszuf\u00fcllen. Durch den breiten Bildungsansatz, den die Stiftung verfolgt, werden die ethische Sensibilit\u00e4t, die F\u00e4higkeit zur kritischen Selbstreflexion und damit auch das gesellschaftliche Verantwortungsgef\u00fchl der Gef\u00f6rderten gest\u00e4rkt. Mit ihrer umfassenden Bildungsvision, ihrer konsequenten Qualit\u00e4tssicherung und ihrer politischen Unabh\u00e4ngigkeit leistet die Stiftung einen wichtigen Beitrag f\u00fcr das Schweizer Bildungssystem auf Hochschulstufe. Die Laudatio f\u00fcr die Preistr\u00e4gerin h\u00e4lt Herr Professor Yves Fl\u00fcckiger, ehemaliger Pr\u00e4sident Swissuniversities sowie ehemaliger Rektor der Universit\u00e9 de Gen\u00e8ve und heutiger Pr\u00e4sident der Akademien der Wissenschaften Schweiz.<\/p>\n<p><strong>Serge Rachmaninoff Foundation: \u00abPflege des k\u00fcnstlerischen Erbes des bedeutenden Komponisten, Dirigenten und Pianisten\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Die Serge Rachmaninoff Foundation wurde im Jahr 2000 von Alexander Rachmaninoff, dem Enkel des Komponisten, Dirigenten und Pianisten Sergei Rachmaninoff, gegr\u00fcndet. Ziel der Foundation ist die Pflege und F\u00f6rderung dessen musikalischen, k\u00fcnstlerischen und vision\u00e4ren Werkes.<\/p>\n<p>1917 emigrierte Sergei Rachmaninoff \u2013 bereits ein gefeierter K\u00fcnstler \u2013 aufgrund der Wirren der Oktoberrevolution mit seiner Familie in die USA. Die Sehnsucht nach dem alten Europa f\u00fchrte ihn sp\u00e4ter in die Schweiz. Auf der Halbinsel Hertenstein in Weggis, im Kanton Luzern, kaufte er sich 1930 ein Grundst\u00fcck, wo er sich die Villa Senar im Bauhaus-Stil erbauen liess. Hier fand er nach l\u00e4ngerer Schaffenspause wieder zum Komponieren zur\u00fcck. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kehrte Rachmaninoff dauerhaft in die USA zur\u00fcck, wo er 1943 kurz vor seinem 70. Geburtstag verstarb.<\/p>\n<p>Nach dem Tod von Alexander Rachmaninoff war die Zukunft dieser so eng mit ihrem Erbauer verbundenen Hinterlassenschaft ungewiss. In dieser Phase der Unsicherheit \u00fcbernahm die Stiftung die Sorge um Erhalt und Pflege der Villa Senar und erreichte, dass diese unter Denkmalschutz gestellt wurde. Schliesslich konnten auch die Eigentumsverh\u00e4ltnisse gekl\u00e4rt werden, indem der Kanton Luzern die Liegenschaft erwarb mit dem Ziel, sie als Kulturgut der \u00d6ffentlichkeit zu erhalten. Die Villa Senar ist nun gr\u00f6sstenteils renoviert, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich und wird wieder als Ort der Begegnung genutzt.<\/p>\n<p>Die Serge Rachmaninoff Foundation ist verantwortlich f\u00fcr das kulturelle Programm in der Villa Senar. Neben zahlreichen hochkar\u00e4tigen Rezitals vermittelt sie Wissen zu Musik, Architektur, Kunst und Literatur mittels F\u00fchrungen und Vortr\u00e4gen. Von hoher Bedeutung sind die Meisterkurse und die j\u00e4hrlichen Stipendien f\u00fcr die F\u00f6rderung von jungen Musiker:innen. Ohne \u00f6ffentliche Finanzierung gelingt es ihr, die Villa Senar zu einem besonderen Ort der Musik und Kultur zu machen, wo das Schaffen und die kreative Kraft Rachmaninoffs erlebbar werden. Die Laudatio f\u00fcr die Preistr\u00e4gerin h\u00e4lt Frau Graziella Contratto, Schweizer Dirigentin und Musikp\u00e4dagogin.<\/p>\n<p><strong>Der Doron Preis: 99 Preistr\u00e4ger in 40 Jahren<\/strong><\/p>\n<p>Jean Guinand, ehemaliger Staatsrat und Nationalrat, Pr\u00e4sident des Stiftungsrates, erkl\u00e4rt: \u00abSeit 40 Jahren ehrt die Schweizerische Stiftung f\u00fcr den Doron Preis ausserordentliche Leistungen in den Bereichen Kultur, Gemeinwohl und Wissenschaft. Zu den bis heute 99 Preistr\u00e4ger:innen z\u00e4hlen Stiftungen, gemeinn\u00fctzige Organisationen und Einzelpersonen in der Schweiz.\u00bb Die Schweizerische Stiftung f\u00fcr den Doron Preis geh\u00f6rt zu den Rich Stiftungen. Die Rich Stiftungen unterst\u00fctzten bis heute weltweit rund 4&#8217;000 Non-Profit-Projekte mit \u00fcber 150 Millionen USD.<\/p>\n<p>Die Schweizerische Stiftung f\u00fcr den Doron Preis vergab seit ihrer Gr\u00fcndung 8.7 Millionen CHF an Preisgeldern und unterst\u00fctzte unz\u00e4hlige Non-Profit- Projekte mit rund 3.4 Millionen CHF. Im Rahmen ihrer T\u00e4tigkeit wurde das Stiftungskapital in den vergangenen Jahren sukzessive abgebaut, weshalb die Stiftung ihre Arbeit nach rund 40-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit einstellen wird.<\/p>\n<p>Dem Stiftungsrat der Schweizerischen Stiftung f\u00fcr den Doron Preis geh\u00f6ren die folgenden Pers\u00f6nlichkeiten an: Prof. Dr. Jean Guinand, Pr\u00e4sident; Adrian Kalt, lic. oec. publ., Vizepr\u00e4sident; Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Keller; Dr. phil. David Streiff; RA und Notarin Giovanna Masoni Brenni.<\/p>\n<p><strong>Fotos der Verleihung sind ab dem 04. Oktober 2025 um 11 Uhr verf\u00fcgbar unter:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/doron-prize.ch\/fr\/galerie\/\">https:\/\/doron-prize.ch\/de\/galerie\/<\/a><\/p>\n<p>Download:\u00a0Medienmitteilung [<a href=\"https:\/\/doron-prize.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CP_40_ans_de_la_Fondation_Suisse_pour_le_prix_Doron-1.pdf\">PDF<\/a>]<\/p>\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><\/p>\n<p>Schweizerische Stiftung f\u00fcr den Doron Preis<br \/>\nc\/o Liselotte Jaun-Werner<br \/>\nGesch\u00e4ftsstelle<br \/>\n6315 Ober\u00e4geri<\/p>\n<p>Tel. 079 415 45 41 \/ <a href=\"mailto:liselotte.jaun@doron-prize.ch\">liselotte.jaun@doron-prize.ch<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Doron Preise 2025 gehen an Professor Dr. Tanja Stadler, an die Stiftung Schweizer Jugend forscht, an die Schweizerische Studienstiftung sowie an die Serge Rachmaninoff Foundation.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-2324","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news-2"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.6 - 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